| Erste Hilfe bei Störungen | |||||||||||||||
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Hat der Fehlerteufel auch bei Ihnen zugeschlagen? Haben Sie EEP bzw. den aktuellen Patch installiert, leider funktioniert das Programm auf Ihrem System nicht? Bekommen Sie Fehlermeldungen bzw. nur einen grauen Bildschirm, anstatt der 3D-Ansicht zu sehen? Keine Sorge! Dies läßt sich wirklich in wenigen Augenblicken und fast allen Fällen beheben. Falls Sie eine, hier beschriebene Lösung zu Papier bringen möchten, so benutzen Sie den Schriftzug "Print" auf der rechten Seite der einzelnen Kapitel. Damit wird eine spezielle Version geladen, die für einen Schwarz/Weiß-Ausdruck optimiert wurde. Die gedruckte Lösung können Sie später in aller Ruhe nachlesen und in die Tat umsetzen. |
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Auch wenn Sie sonst nicht viel mit dem Computer zutun haben, brauchen Sie die folgenden Schritte lediglich zu befolgen und können
das Problem im Nu selber lösen. Erfahrungsgemäß gibt es eigentlich nur zwei Hauptursachen für eine
Fehlinstallation bzw. Fehlfunktion von EEP. |
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| Überprüfung des installierten Treibers: |
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Führen Sie zunächst eine Direct-X-Diagnose aus, um die Eignung des Treibers zu überprüfen. Hierzu gehen Sie wie folgt vor:
Mit diesen Informationen gewappnet, sollten Sie in der Lage sein überprüfen zu können, ob der installierte Grafikkartentreiber aktuell ist oder
aktualisiert werden sollte. Ausschlaggebend ist zunächst die sogenannte "DDI Version". Diese besagt, für welche Version von Direct-X
der Grafikkartentreiber konzipiert wurde. Hierbei sollte mindestens die Version 8 unterstützt werden. (In der Regel steht hier: "8 or higher").
Ist die ausgegebene Versionsnummer kleiner als 8, ist eine Aktualisierung des Treibers unbedingt notwendig!
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| Vorbereitung einer Treiber-Installation: |
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Bevor Sie einen Treiber downloaden, speichern und installieren, sollten Sie sich vergewissern, dass die angebotene Version des Treibers zu Ihrem Betriebsystem kompatibel ist. Die Eignung der Treiber ist meist nach folgenden Betriebssystemen gegliedert:
Ab Windows®© Me (demnach auch unter Windows XP usw.) haben Sie die Möglichkeit, den aktuellen Hard- und Software-Zustand des
Computers für die Systemwiederherstellung abzuspeichern. Sollten Probleme nach der Installation eines Treibers entstehen (was wir natürlich
nicht annehmen wollen, da wir gerade ein Problem lösen möchten), so können Sie immer auf den Zustand zugreifen, der vor der Installation
herrschte. Treiber sollten allgemein nie überschrieben werden, sondern zuerst gänzlich deinstalliert und anschließend neu installiert werden. Dabei sollten Sie im Hintergrund laufende Programme (Viren-Scanner, Bildschirmschoner u.s.w) beenden. Neben der Uhr auf der Taskleiste sollte kein Programm aktiv sein. |
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| Installation eines aktuellen Treibers: |
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Die Installation eines aktuellen Treibers beginnt mit der Deinstallation des augenblicklich installierten Treibers. Hierbei gehen Sie wie folgt vor:
Sollten Sie zuvor einen wirklich älteren Treiber gehabt haben (über 2, gar 3 Jahre alt, der lediglich zu Direct-X 5.0 oder 6.0 kompatibel war), so empfiehlt es sich auch das Direct-X zu erneuern. EEP funktioniert ab Dirct-X 8.0, wobei Sie jede Nachfolgeversion von Direct-X installieren können (z.B. 8.1 oder 9.0 und höher - falls erschienen). Die aktuelle Version von Direct-X ist bei Microsoft®© erhältlich. |
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| Überprüfung des MS-Parser3®© |
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Für das "XML"-Format der Anlagen von EEP (ab der Version 2.37) ist derzeit der MS-XML-Parser3®© zuständig. Dieser generiert die Datei, die von EEP (aber auch anderen Tools) ausgelesen wird. In frühen Versionen von Windows®©98 (A+B), zum Teil auch bei Windows®© 2000 und Windows®© Me - wurde der Parser3 in einem sehr frühen und leider auch fehlerhaften Stadium ausgeliefert. Diese Version könnte unter Umständen dafür verantwortlich sein, dass EEP einen "Parser-Error" erleidet, oder die Anlagendateien fehlerhaft abspeichert, wodurch diese nicht mehr korrekt geladen werden können. Sollten Sie solche, oder ähnliche Symptome bemerken, so überprüfen Sie bitte die Versionsnummer des MS-XML-Parser®©'s. Dies tun Sie wie folgt:
Eine der effektivsten Methoden, den Parser3 zu aktualisieren ist die Installation des Microsoft Internet-Explorer®© 6.0. Mit dessen Installation werden neben dem Parser3 auch weitere Systemdateien auf den neusten Stand gebracht. Sie können natürlich nach den Dateien im Support-Bereich von Microsoft®© einzeln suchen, aber die angebotenen Downloads, in den diese Dateien enthalten sind, übersteigen die Installationsgröße des Internet Explorer®© 6.0 bei weitem. Oft verbergen sich diese in kompletten Windows®©-Service-Packs, die mehrere zig-MB groß sind. |
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| Weitere Fehlerursachen, die Sie vermeiden können: | |||||||||||||||
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| Wert Folders konnte nicht geschrieben werden | |||||||||||||||
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Unter Windows®© 95, Windows®© 98, aber auch Windows Me®© kann unter bestimmten Umständen
die Installation von EEP mit folgender Meldung abgebrochen werden: "Wert Folders konnte nicht unter den Schlüssel
Software /.../ in Progress geschrieben werden. Überprüfen Sie, ob Sie ausreichende Zugriffsrechte auf diesen
Schlüssel besitzen." Diese Fehlermeldung wird grundsätzlich bei einer überfüllten Windows
Registrierdatenbank ausgegeben, da das Volumen unter Windows 98 und Me auf 16382 Einträge und unter Windows 95 auf 16371
Einträge begrenzt ist. Diese Problematik wurde von Microsoft erkannt und wird in der Knowledge Base von Microsoft im Artikel
300451 beschrieben. Technische Erläuterungen samt einem Patch für den Microsoft Windows Installer finden Sie hier: Sollte das Problem weiterhin bestehen, müssen Sie die Windows Registrierdatenbank mit entsprechenden Tools untersuchen und von doppelten und nicht mehr benötigten Schlüsseln befreien. Da dieses Problem unter Windows© 98 und Windows© Me erkannt ist, wurde im letzten CD-Release der EEP Version 2.42 auch der Patch von Micosoft auf die CD gepreßt. Wenn Sie also Installationsprobleme unter den beschriebenen Betriebssystemen bekommen haben und die Version 2.42 auf CD besitzen, so installieren Sie bitte die Datei: instmsia.exe aus dem Hauptverzeichnis der CD. Der Computer wird anschließend neu gestartet und die Installation von EEP kann ohne Zwischenfälle vorgenommen werden. |
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| Deinstallieren - nicht löschen! |
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Sollte es notwendig werden, EEP von der Festplatte zu verbannen (aus Gründen welchen auch immer), so darf das Installationsverzeichnis von EEP nicht "von Hand" gelöscht
werden, sondern muß als Software über die Systemsteuerung entfernt werden. Wird lediglich das Installationsverzeichnis gelöscht, verbleiben alle Einträge in der Windows-Registry,
wodurch weder eine korrekte Deinstallation, noch eine erneute Installation ausgeführt werden kann.
Die Registry-Einträge von EEP sind hiermit komplett gelöscht, womit eine erneute Installation von EEP möglich sein wird. Der Registrierungs-Editor kann geschlossen werden. Der Registrierungs-Editor ist ein Programm, mit dem Sie die Einstellungen in der Systemregistrierung ändern können. Diese enthält Informationen über die Funktionsweise Ihres Computers. Bearbeiten Sie die Registrierung nur, wenn es unbedingt erforderlich ist. Fehler in der Registrierung können dazu führen, dass der Computer nicht mehr einwandfrei arbeitet. |
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